Festivaltraining zur Europäischen Opferschutzrichtlinie

Festivaltraining zur Europäischen Opferschutzrichtlinie

Festivaltraining zur Europäischen Opferschutzrichtlinie

Dieses Projekt haben wir bereits im Frühjahr 2020 im Rahmen des Green-Village-Konzeptes des Hurricane Festival 2020 als Bewerbung für einen NGO-Stand auf dem Hurricane eingereicht.

Und dann kam Corona.

Deswegen haben wir gleich noch ein wenig größer gedacht, und aus unserer Hurricane Bewerbung gleich ein europäisches Festivaltrainingskonzept entwickelt. Nach diesem wollen wir über einen Zeitraum von 24 Monaten insgesamt 14 europäische Rockfestivals in 9 Ländern besuchen und dort im Rahmen unserer Awarenesskampagne hinsichtlich sexueller Übergriffe auf Frauen auf Rockfestivals über die Europäische Opferschutzrichtlinie und die Verfolgung von Straftaten zu Lasten der sexuellen Selbstbestimmung aufklären. Wie immer mit wissenschaftlichem Konzept, vorherigem psychologischen und juristischen Training aller Interviewer und Gruppenrepräsentanten, die mit uns und für uns auf dem Festivalgelände sind, und natürlich einer Evaluation.

Das Projekt eignet sich hervorragend auch für ein FSJ oder ein Studienpraktikum, Englisch musst Du allerdings halbwegs können. Das Projekt ist weniger juristisch orientiert als unsere anderen Projekte und daher insbesondere für Studenten aus dem Bereich Psychologie, Pädagogik oder Kommunikationswissenschaften geeignet. Vor lauter Musik darfst Du natürlich keine Angst haben. Deine Abschlussarbeit aber gerne über das Projekt schreiben!

Tickets und Reisekosten gehen für alle, die vor Ort eingesetzt werden, natürlich auf uns. Wegen Corona lag das Projekt bislang auf Eis, wir fangen jetzt allerdings mit der konkreten Vor-Planung der Durchführung des Projektes in 2021 an. 

Wenn Du mitmachen willst: Melde Dich

Wir sind komplett auf digital umgestellt, Du kannst alles, was in den einzelnen Projekten bei uns anfällt, per Zoom und über unsere ILIAS-Plattform abarbeiten. Alle Projektgruppen treffen sich mindestens 1 Mal in der Woche zu einem wöchentlich fixen Termin in ihrer Projektgruppe (meist zwischen 2 und 3 Stunden lang, für Verhinderte gibt es ein Sitzungsprotokoll), die meisten zoomen sich zusätzlich untereinander die Woche über zusammen, wenn es weiteren Abstimmungsbedarf gibt. Wir haben eine große EU-Zoom-Lizenz und können so auch eigene Projekträume für die einzelnen Projektgruppen nutzen und arbeiten datenschutzkonform. Du kannst also auch in mehreren Gruppen unproblematisch mitarbeiten, das wollen wir sogar, um Synergie-Effekte zwischen den Gruppen herstellen zu können und damit Du früher oder später selbst Multiplikator und Mentor für Neueinsteiger sein kannst, um diesen den Einstieg zu erleichtern und neue Projekte aktiv zu fördern.